Begegnungen

Ruth Müller ist seit 17 Jahren für die SPD als Kreisrätin im Landkreis Landshut und seit 11 Jahren als Gemeinderätin in Pfeffenhausen tätig. Ich freue mich sehr darauf, dass sie diesen reichen Erfahrungsschatz, den sie sich durch ihr ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik erworben hat, ab September als Abgeordnete des Bayerischen Landtags auch in der Landespolitik einbringt: Ruth Müller ist die Kandidatin der SPD für Landshut Stadt und Land!

Auf ihre Einladung habe ich am 21. August 2013 den Landkreis Landshut besucht und bin in den Genuss eines vielseitigen Besuchsprogramms gekommen.
In der Schlossklinik Rottenburg haben Ruth Müller und ich gemeinsam mit der Leitung des Landshuter Kommunalunternehmens für medizinische Versorgung (La.KUMed) und weiteren SPD-Kreisräten und Mitgliedern aus Niederbayern über die schwierigen Rahmenbedingungen für kommunale Krankenhäuser diskutiert. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Landtagsabgeordneten der SPD ist in den letzten Monaten immer wieder versucht worden, Probleme durch Gesetzesänderungen oder bei der Finanzierung aufzuklären. Allein, zufriedenstellend waren die Antworten aus den Ministerien nie. Hier besteht eindeutig politischer Nachholbedarf.

Nach der Besichtigung der Schlossklinik habe ich die Gelegenheit bekommen, ins "grüne Gold" der Hallertau einzutauchen und einen der größten Hopfenanbaubetriebe Deutschlands zu besuchen.
„Wer beim Hopfenanbau etwas verkehrt macht, merkt es sofort – Fehler in der Politik erkennt man oft erst viel später“, so der engagierte Landwirt und Hopfenbauer Josef Fuß. Dieses Jahr sei kein einfaches Jahr für die Hopfenbauern gewesen, berichtete auch der Vertreter vom Ring junger Hopfenpflanzer, Andreas Widmann. Der lange Winter, das nasse und kalte Frühjahr und dann der verregnete Sommeranfang hätten dem Hopfen nicht gut getan.
Trotz dieser und anderer Widrigkeiten: In wenigen Tagen beginnt die Hopfenernte in der Hallertau und den Duft, der dann über diesem besonderen Landstrich liegt, habe ich bei meinem Besuch bereits spüren können.

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Gerechtes und soziales Leben auch im Alter - die AWO-Seniorengruppe in Neuperlach macht vor, wie das aussehen kann. Am 23.08.2013 habe ich in der Nachbargemeinde meines Heimatorts Neubiberg mit den Neuperlacher AWO-Senioren darüber gesprochen, wie eine bessere Politik für Bayern in den Bereichen Bildung, Rente und Familie aussehen muss.

Viele der Anwesenden waren überrascht jemand von den Anwesenden wußte, daß in Bayern die Durchschnittsrente nur 512,00 Euro beträgt. Um Altersarmut zu verhindern, müssen wir deshalb erreichen, dass gute Arbeit wieder angemessen entlohnt wird: durch einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn und durch die Beseitigung des Lohndumpings durch die Ausnutzung von Zeit- und Leiharbeit.

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Frei nach dem Motto „Vier Fragen an vier Frauen“ konnte ich mich am Dienstag, den 30.07.2013, auf Einladung der Schwabacher SPD-Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger mit ihr und zahlreiche Unternehmerinnen aus der Region im Hotel Holiday Inn in Schwabach über Erfahrungen von Frauen in Führungspositionen austauschen.

Helga Schmitt-Bussinger betonte in ihrer Begrüßungsrede, dass es heute bereits relativ normal sei, wenn der Chef eine Chefin ist, es aber trotzdem noch zu viele Vorbehalte gegenüber Frauen in Führungspositionen gebe. „Wichtig ist vor allem das Netzwerken, um sich in der Arbeitswelt durchsetzen zu können.“, so die Schwabacher Abgeordnete. Die Journalistin Carola Scherbel moderierte den Talk zwischen vier Unternehmerinnen: Julia Rübsamen (Geschäftsführerin Holiday Inn Schwabach), Beate Schleier (Schreinerei Schleier), Ayse Biyik (Schneiderei Biyik) und Annette Cicek-Schwarz, (Floristmeisterbetrieb Schwarz). Die Damen hoben vor allem die Schwierigkeit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Selbstständige hervor. Es müssten eben auch mal die Bekannten und Nachbarn die Kinder aus der Schule oder dem Kindergarten abholen, wenn die Arbeit im eigenen Geschäft nicht stehen gelassen werden könne.

Die Unternehmerinnen zeigten, dass man auch neben Familie und Selbstständigkeit noch Zeit für Ehrenämter und Hobbys haben kann. So bestieg Beate Schleier den Kilimandscharo, was sie für ihre Arbeit im Betrieb nur noch weiter motivierte: „Wenn ich es dort hinauf geschafft habe, kann ich auch alle Alltagsprobleme hier lösen“.

Nach der Talkrunde gab es die Möglichkeit bei Häppchen und Wein zu „Netzwerken“ und mit weiteren Unternehmerinnen ins Gespräch zu kommen. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte das Swing-Duo „Vogelfrei“, mit Annika Greschl und Marcel Doudieh.

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Organisiert von zwei Mitarbeitern des Seniorenpflegeheims der Arbeiterwohlfahrt in Neubiberg, habe ich am Montag, den 22.07.2013, mit circa 25 Mitarbeitern und Mitgliedern der örtlichen Arbeiterwohlfahrt sowie mit Angelika Graf, der SPD-Bundestagsabgeordneten aus Rosenheim darüber diskutiert, was sich in der Pflege ändern muss.
Einigkeit bestand zwischen Podium und Publikum darüber, dass eine menschenwürdige Altenpflege der Gesellschaft sehr viel mehr wert sein muss. Dazu gehört eine angemessene Bezahlung von Pflegekräften, mehr Personal für eine noch bessere Betreuung und pflegerische Versorgung der Bewohner, eine besser ausgestattete Pflegeversicherung sowie weniger Bürokratie.
Wichtig zu betonen ist hierbei, dass in Bund und Land in den vergangenen Legislaturperioden viel zu wenig passiert ist und wir dem Thema Pflege in der Regierungsverantwortung auch angesichts des demografischen Wandels und des drohenden Fachkräftemangels eine sehr viel höhere Priorität einräumen müssen.

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Eine Besichtigungstour durch den Bayerischen Landtag ist immer eine tolle Sache - sowohl für die Besucherinnen und Besucher als auch für die einladenden Abgeordeten selbst. Ich habe mich deshalb sehr gefreut, dass am 16. Juli 2013 so viele Bürgerinnen und Bürger, die sich im Landkreis München sozial engagieren, meiner Einladung gefolgt sind.

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Prof. Jutta Allmendinger ist eine Besonderheit in der deutschen Wissenschaft: fachlich hochkarätig, cosmopolit und derart eloquent, dass sie schwierigste Zusammenhänge mit Leichtigkeit vermittelt. Im Rahmen der Reihe "Alternative Perspektiven" durfte ich am Dienstag, den 02. Juli 2013, gemeinsam mit der SPD Neubiberg Frau Prof. Allmendinger in meiner Heimatgemeinde begrüßen.

Das Publikum im Haus für Weiterbildung in Neubiberg genoss sichtlich den unkonventionellen Vortragsstil der Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin.
Prof. Jutta Allmendinger mahnte vor allem, den Kindern und Jugendlichen Zeit für ihre persönliche Entwicklung im Bildungssystem zu geben. Ganztagsschulen mit Fächern, die auch soziale Kompetenzen vermitteln, seien ein Lösungsweg hierfür. Sie berichtete dabei von erfolgreichen Privatschulen im Ausland, die just Konzepte der deutschen Reformpädagogik übernommen haben. Kreativität, eine aktive Haltung und soziale Intelligenz seien die Qualitäten, die in diesem Rahmen vermittelt würden. Der finanzielle Schwerpunkt im deutschen Bildungsetat müsse in Zukunft auf die Frühphase des Bildungsverlaufes gelegt werden, forderte Allmendinger: gerade in Vor- und Grundschulen würden die Weichen gestellt für die Beziehung der Kinder zur eigenen Bildung.
Eine „Bildungsrepublik Deutschland“ ohne ein länderübergreifendes Konzept sei nicht denkbar. Ihr persönlich gehe es nicht nur um zentrale Fähigkeiten für die Fach- und Führungskräfte der Zukunft, führte Jutta Allmendinger aus. „Bildung ist ein Menschenrecht“, betonte sie ihr oberstes Credo.

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Seit 100 Jahren bestimmt der SPD-Ortsverein Feldkirchen bei München die Geschicke seiner Heimatgemeinde entscheidend mit - das Alter ist nur eine Zahl, aber eine solch stattliche gebietet dann doch eine angemessene Jubiläumsfeier.

Darum bin ich am Samstag, den 15. Juni 2013, sehr gern der Einladung der SPD Feldkirchen gefolgt und habe gemeinsam mit meinen Fraktionskollegen Markus Rinderspacher und Peter Paul Gantzer, dem 1. Bürgermeister Werner van der Weck, dem Ortsvorsitzenden Franz Reinheimer, und natürlich mit zahlreichen Genossinnen und Genossen aus Feldkirchen und dem gesamten Landkreis den 100. Geburtstag dieses erfolgreichen und junggebliebenen Ortsvereins gefeiert.

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Wenn sich die ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt ankündigt, garantiert das eine gut besuchte Veranstaltung – unabhängig vom Wetter. So war es auch am Donnerstag, den 13. Juni 2013, im Veranstaltungssaal der Musikschule Planegg, trotz des Veranstaltungsbeginns am frühen Abend und des schönsten Biergartenwetters.

Gemeinsam mit der Planegger SPD hatte ich zur Lesung mit Renate Schmidt aus ihrem Buch „S.O.S. Familie“ eingeladen. Das Buch ist zwar bereits 2002 erschienen, aber die Problemfelder erschreckend aktuell: mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf, schleppende Entwicklung der Kinderbetreuungsmöglichkeiten und eine demographische Entwicklung, die das derzeitige Finanzierungssystem der Rente in Frage stellt.

Die anschließende Diskussion mit dem Publikum mündete auch sehr schnell in eine Diskussion um unser Rentensystem. „Weder die beitragsfinanzierte Rente, noch eine Umstellung auf Steuerfinanzierung der Rente können den Generationenvertrag retten“, so Renate Schmidt. Dafür seien die geburtenschwachen Jahrgänge zu schwach aufgestellt im Vergleich zur Anzahl in den kommenden Rentnergenerationen, die zudem eine längere Bezugsdauer als früher hätten. „Wir werden einige unkonventionelle Lösungen brauchen“, so Schmidt und sprach sich dabei für ein Grundeinkommen von 1.500 – 2.000 Euro für alle Bürgerinnen und Bürger aus.

Hätte Renate Schmidt nicht ihren Zug nach Nürnberg erreichen müssen, wäre der Abend in eine lange Diskussion um dieses Thema gemündet – trotz des schönsten Biergartenwetters.

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Bei vielen Menschen mag das Thema Europa angesichts der medialen Dauerberichterstattung Abwehrreaktionen hervorrufen - im Landkreis hingegen ist das Interesse an der Diskussion über die Zukunft Europas nach wie vor groß. Es kann aber auch am Hauptredner des Abends gelegen haben, dass so viele Zuhörerinnen und Zuhörer am 11. Juni den Weg nach Pullach fanden.

Der Vortrag von Professor Julian Nida-Rümelin war eines der Highlights des diesjährigen Politischen Frühlings der SPD München-Land. Gerade der Hinweis, Europa durchleide keine Euro-, sondern eine Refinanzierungskrise, kann angesichts der Debatte über die Zukunft der gemeinsamen Währung nicht oft genug wiederholt werden. Damit sich die gegenwärtige Krise nicht zu einer fundamentalen politischen Krise ausweitet, seien, so Nida-Rümelin, mehr Demokratie auf europäischer Ebene, mehr europäische Öffentlichkeit und eine gemeinsame Fiskalpolitik notwendig.

Die anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörer jedenfalls konnte Julian Nida-Rümelin mit seinem stichhaltigen Plädoyer für Europa überzeugen.

Wer tiefer in die Ansätze für eine neue europäische Vision einsteigen möchte, dem empfehle ich den Artikel "Kurswechsel für Europa. Einspruch gegen die Fassadendemokratie" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, den Julian Nida-Rümelin gemeinsam mit dem Ökonomen Peter Bofinger und dem Philosophen Jürgen Habermas verfasst hat.

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Gina Romanyi ist Ende Vierzig, zweimal geschieden – und ausgerechnet Expertin für Partnerschaftsfragen. Mit Ach und Krach schafft sie es, ihr Leben mit Teenie-Tochter, Hund und Hexenhäuschen in geordnete Bahnen zu zwingen. Für die Suche nach einem neuen Mann lässt ihr anstrengender Job bei einer Zeitung ihr kaum Zeit. Als Gina es am wenigsten erwartet, schlägt wie der Blitz die Liebe in ihr Leben ein…

Den alltäglichen Wahnsinn eines normalen, modernen Frauenlebens brachte die Autorin und Kolumnistin Ruth Eder den Zuhörerinnen und Zuhörern am 06. Mai 2013: im Bürgerhaus Pullach mit viel Humor und einer großen Dosis Ironie näher.

Herzlichen Dank an Ruth Eder und alle, die dabei waren, für diesen kurzweiligen Frühsommerabend! Nur noch Terrasse und Prosecco haben gefehlt...

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Am 22. April 2013 hatten 180 junge Frauen die Möglichkeit, einen Tag lang in die Arbeitswelt einer Politikerin einzutauchen.
Im Plenarsaal des Bayerischen Landtags wurden in einer realistischen Parlamentssituation aktuelle Themen wie die "Grüne Gentechnik" oder "Die Pille danach ohne Rezept?" diskutiert.

Die „Parlamentarierinnen für einen Tag" diskutierten darüber in sechs verschiedenen Arbeitsgruppen und formulieren die Ergebnisse ihrer Diskussionen in konkreten Anträgen. In der darauf folgenden Plenardebatte kamen alle Teilnehmerinnen zusammen, um über ihre Positionen abzustimmen.

Mit ihrem Mädchenparlament möchte die SPD-Landtagsfraktion Mädchen für den Beruf der Politikerin begeistern - lässt doch der Frauenanteil in der aktuellen Wahlperiode lässt mit 32 Prozent zu wünschen übrig.

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Am Donnerstag, den 18. April 2013, war der Wirtschaftsberater unseres Spitzenkandidaten Christian Ude, Prof. Dr. Werner Widuckel, im Rahmen meiner Veranstaltungsreihe "Alternative Perspektiven" zu Gast in Planegg und stellte Schwerpunkte aus dem Wirtschaftsprogramm der SPD in Bayern vor - ein überzeugendes Plädoyer für Bayern im Gleichgewicht!

Als Ausgangspunkt für den Vortrag wählte Werner Widuckel die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa. „Wir brauchen nicht nur den ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), sondern ein Strukturprojekt“, so Widuckel. Die Kernfrage für eine erfolgreiche Zukunft in Bayern sei, wie die Weichen für den Ausgang aus der Krise auf wirtschaftspolitischer Ebene zu stellen seien.
Nötig sei zunächst ein „Kassensturz“ im Freistaat: „welche Defizite haben wir in der wirtschaftlichen Infrastruktur und wo stehen dringende Investitionen an?“ stellte Widuckel als Frage vorab. Fünfzig Prozent der Staatsstraßen seien sanierungsbedürftig und viele ländliche Regionen seien durch den stotternden Breitbandausbau benachteiligt, führte Widuckel zwei Beispiele an. In diesem Zusammenhang müsse dringend „das Bürokratiemonster“ Breitbandausbau angepackt werden: die Beantragung alleine sei 16 Seiten lang. Das anwesende Publikum aus Planegg bestätigte das Problem auch vor Ort.
Nur mit einer entsprechenden Infrastruktur in ländlichen Regionen könne vermieden werden, dass kleine und mittlere Unternehmen vom Wachstum abgekoppelt werden, mahnte Widuckel.
Werner Widuckel forderte gezielte Investitionen in Zukunftsindustrien und die Fokussierung auf Wachstumsfelder. Hier müssten auch neue Forschungsbereiche etabliert werden und die Grundlagenforschung wieder gestärkt werden. Als Beispiel nannte er die Elektroindustrie. Die Investitionen in Technologien hätten unmittelbare Auswirkungen auf die Arbeitsplätze der Zukunft, die ein immer höheres Qualifikationsniveau erforderten.

In der anschließenden Diskussion mit dem Publikum wurden auch zahlreiche Fragen zur Energiewende gestellt. Ala Beispiel für zentrale Probleme, die die Energiewende bremsen, hob Widuckel das Problem des mangelnden Netzausbaus hervor. „Ich unterstütze die Idee der Bundes-SPD, für den Netzausbau eine Deutsche Netz-Gesellschaft der öffentlichen Hand zu gründen“ so Widuckel.
Die angeregte Diskussion mit dem Planegger Publikum bewies, dass das Thema Wirtschaftspolitik in den vielen Facetten den Bürgerinnen und Bürgern auf den Nägeln brennt.

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Unter dem Motto "Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie" habe ich am Freitag, den 22. März 2013, die Marktgemeinde Arnstorf im Landkreis Rottal Inn besucht.
Gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen der SPD vor Ort habe ich Station in der Kinderkrippe "Schatzkiste", dem Geburtshaus Arnstorf und einem Mehrgenerationenhaus gemacht und konnte interessante Gespräche zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen, unter anderem mit dem Arnstorfer Bürgermeister Alfons Sittinger (siehe Bild).

Anschließend ging die Reise weiter nach Pfarrkirchen, wo der SPD-Kreisverband Rottal Inn sich auf seinem Jahresempfang gemeinsam mit dem SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold sowie Marion C. Winter und Thorsten Frankenberg, die als Landtagskandidaten im Landkreis antreten, demselben thematischen Schwerpunkt widmete.

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Im Rahmen der Reihe "Erlesene Momente" konnte ich die Autorin und Germanistin Dr. Sabine Friedrich am Mittwoch, den 20. Februar 2013, in Ottobrunn begrüßen.

Im Mittelpunkt der Lesung aus ihrem Roman "Wer wir sind" über die Protagonisten des deutschen Widerstandes gegen die nationalsoialistische Diktatur stand die Frage: „Was führt dazu, dass ein Mensch in einer Diktatur Widerstand leistet?“

„Jeder Mensch bestimmt mit seinen Entscheidungen seine Identität“ stellte die Autorin Sabine Friedrich fest. Entsprechend wollte sie in ihrem Roman „Wer wir sind“ ein Panorama der Frauen und Männer des deutschen Widerstandes im Dritten Reich zeichnen. Zum ersten Mal wurde ein Buch in Romanform zu diesem Thema verfasst, basierend auf Tagebüchern und Briefen der Menschen aus dem Widerstand, sowie auf den Forschungsergebnissen der Historiker.

Obwohl sich Frau Friedrich in ihrem Roman streng an die vorliegenden Fakten hält, fällt es dem Leser sehr leicht, sich in die Lektüre einzufinden und den Protagonisten in all ihrer Vielfalt und mit ihren persönlichen wie politischen Verbindungen zu begegnen. "Wer wir sind" ist gleichermaßen ein Gesellschaftsroman und enthält die politischen Diskussionen dieser Zeit. Einmal eingetaucht, möchte man immer und immer weiter lesen.

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Die Finanzexpertin und „Brigitte“-Kolumnistin Helma Sick bei der Lesereihe "Erlesene Momente"

Gut 50 Gäste konnte ich gemeinsam mit der Gräfelfinger SPD am Montag, den 13. März 2013 im Gräfelfinger Bürgerhaus zu einer Lesung mit Helma Sick begrüßen.
Die Sachbuchautorin und Kolumnistin in der Zeitschrift „Brigitte“ gab Kostproben aus ihren Büchern und Kolumnen, fand aber zugleich klare Worte zu den Problemen in der deutschen Familienpolitik: „Wir brauchen in Deutschland endlich eine Vision und Leitlinie“. In anderen europäischen Ländern gebe es diese in der Familienpolitik: „In Skandinavien will man die Gleichstellung, in Frankreich will man möglichst viele Kinder – und was wollen wir?“. In Deutschland gebe es zahlreiche familienpolitische Leistungen nebeneinander, die sich widersprächen, anstatt eines Gesamtkonzeptes. Sie plädierte dafür, familienpolitische Subventionen in die Förderung von Kindern zu investieren, statt in überholte Rollenzuteilungen der Geschlechter, wie dies zum Beispiel dem Ehegattensplitting zugrunde liegt.

Helma Sick appellierte an die Frauen, aus Geld kein Tabu zu machen und die Pläne zur eigenen Altersversorgung frühzeitig und konsequent zu verfolgen: „Wir müssen das Thema Altersarmut von Frauen anpacken“.
Das Publikum wollte wissen, ob auch Männer zur Finanzberatung in Helma Sicks Unternehmen kämen: „Es kommen in erster Linie Männer, die souverän genug sind zuzugeben, dass sie sich mit Finanzprodukten nicht auskennen“, verriet Sick. Die anschließende Diskussion machte dem Publikum Spaß: die Welt der Finanzprodukte müsse gar nicht trocken sein, stellten viele Teilnehmer fest.

Ich bedanke mich herzlich bei Helma Sick, die mit ihrem Kommen den Zuhörerinnen und Zuhörern und natürlich auch mir persönlich eine große Zahl an erlesenen Momenten geschenkt hat.

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Als Sengül Obinger die Geschichte ihres Lebens zwischen Verzweiflung und Hoffnung erzählt, kann man im Saal eine Stecknadel fallen hören. 70 Zuhörerinnen und Zuhörer haben sich trotz der arktischen Wetterverhältnisse am 16. Januar im Haus für Weiterbildung in Neubiberg eingefunden, um die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau zu hören.

Sengül Obinger beschreibt in ihrem Buch "Löwinnenherz" ihren persönlichen Ausweg aus einem Leben unter der Gewalt patriarchaler Traditionen mitten in Deutschland. Nach Zwangsverheiratung, seelischer und körperlicher Misshandlung und einem Mordversuch nimmt sie ihr Leben mit aller Konsequenz selbst in die Hand und schafft das vermeintlich Unmögliche: Sie nutzt die ihr gebotenen Chancen und baut sich ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung auf.

Ich habe mich sehr gefreut, Frau Obinger im Rahmen meiner Veranstaltungsreihe "Erlesene Momente" in Neubiberg begrüßen zu dürfen. Ihr Beispiel zeigt uns den unschätzbaren Wert der persönlicher Freiheit, von Arbeit und Bildung - vor allem aber zeigt es, welche Stärke ein Mensch in scheinbar ausweglosen Situationen entfalten kann.

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Am Dienstag, den 11. Dezember 2012, hatte ich die Ehre, 50 Damen und Herren im Bayerischen Landtag zu begrüßen, die sich in der Alzheimer-Gesellschaft München Süd sowie in den Tafeln des südlichen Landkreises für ihre Mitmenschen engagieren.

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Ein Besuch in den ehrwürdigen Hallen des Bayerischen Landtags ist stets ein ganz besonderes und spannendes Erlebnis. Darum freue ich mich immer wieder, Besucherinnen und Besucher zu einer Besichtigung im Maximilianeum begrüßen zu dürfen - so auch am Montag, den 19. November 2012.
Nachdem die Damen und Herren einen Film über den Bayerischen Landtag angesehen und durch das Landtagsgebäude geführt worden waren, stellte ich mich ihren Fragen. Dabei standen neben meinem politischen Werdegang die Themen Volksbegehren und Studiengebühren im Fokus der Diskussion. Wen wundert's bei dem täglichen Trauerspiel der Streithähne aus CSU und FDP.

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Das Kaminfeuer kam zwar vom Beamer, das hat der Gemütlichkeit beim "Talk auf dem roten Stuhl" am 30. November 2012 in Bubenreuth aber keinen Abbruch getan. Nach meinem Kollegen Florian Pronold habe ich mich diesmal den Fragen der beiden Moderatoren Alexandra Hiersemann, Landtagskandidatin der SPD Erlangen-Höchstadt, und Christian Pech, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, gestellt.
Neben meiner politischen Karriere haben wir über die drängenden Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Energiewende und Bildungspolitik gesprochen. Herzlichen Dank an das Moderatoren-Duo, die anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörer, und natürlich an die SPD Bubenreuth für den spannenden Abend!

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Nach dem Motto "Teilen ist gelebte Nächstenliebe" engagieren sich beim Hachinger Tisch der Caritas Taufkirchen über 100 Ehrenamtliche aus den Gemeinden Oberhaching, Unterhaching und Taufkirchen und verteilen an diejenigen, die aus eigener Tasche nicht für sich sorgen können, Waren und Lebensmittel.

Am 12.10.2012 bin ich im Rahmen der "Aktion Rollentausch" von Margit Markl, der Vorsitzenden der SPD Oberhaching, beim Hachinger Tisch begrüßt worden und habe vor Ort beim Ordnen, Sortieren und Verteilen der zahlreichen Warenlieferungen geholfen.

Die so einmal wöchentlich zusammengetragenen Güter helfen 258 Personen, davon 100 Kindern, über die Runden zu kommen. Das ist wahrlich gelebte Solidarität!

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Am Montag, den 15.10.2012 hatte ich gemeinsam mit der SPD Planegg die Gelegenheit, Dr. Eva Schweitzer, die Autorin des Buches "Tea Party - Die weiße Wut", für eine Lesung in Planegg zu begrüßen.

Während eines politischen Aufenthalts in den USA im März dieses Jahres konnte ich einige Einblicke in das politische System der Vereinigten Staaten erhalten. Dennoch war ich ebenso wie die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer im Lesecafé der Bücherei Planegg verblüfft von den Abgründen der amerikanischen Politik, die uns von der Autorin Eva Schweitzer mit Charme, Witz und der zugleich gebotenen Ernsthaftigkeit teils in der Lesung, teils im Gespräch mit mir umfassend dargelegt wurden.
Sie klärte über den Ursprung der Bewegung auf, welche Teile der amerikanischen Bevölkerung darin vertreten werden, welche Finanziers dahinter stecken und wie die Tea Party medial befördert wird.
Typisch für die Lobbyarbeit der Tea-Party sei etwa, so Frau Schweitzer, Umweltauflagen und –gesetze zu verhindern. Hintergrund ist hier, dass der Schwerpunkt der Finanziers aus der Ölindustrie stammt.

Über den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney konnte man erfahren, dass er bei der Tea Party nicht beliebt sei. Er hänge „sein Mäntelchen nach dem Wind“, lautet hier der Hauptvorwurf. Entsprechend unberechenbar sei auch die US-Politik im Falle eines Wahlsieges von Romney einzuschätzen.

Im letzten Teil des Abends ging es um mögliche Parallelen zu neuen Rechten Bewegungen in Europa. „Marie Le Pen wurde von der Tea Party Bewegung schon eingeladen“ klärte Eva Schweitzer auf. Mit dem Front National in Frankreich gäbe es die meisten Berührungen.

Übrigens wurde das Buch „Tea Party“ nach der Lesung zum heißen Tipp für Weihnachtsgeschenke und Frau Schweitzer war entsprechend mit dem Signieren beschäftigt. Kein Wunder, ist doch Eva Schweitzers Buch "Tea Party - die weiße Wut" ein gestandener Polit-Thriller! Hat man erst mit dem Lesen begonnen, wird man ihn nicht mehr aus der Hand legen.

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Bei meinem Besuch in der Großen Kreisstadt Donauwörth am 02. Oktober 2012 hatte ich die Gelegenheit, auf Einladung des SPD-Ortsverbandes die dort ansässigen Eurocopter-Werke sowie das AWO-Kinderhaus zu besuchen - zwei Ziele, die, wie es zunächst scheint, wenig miteinander zu tun haben.
Gespräche mit der Geschäftsleitung und dem Betriebsrat des Eurocopter-Werks lassen den Schluss zu, dass es um Betriebsklima und Arbeitsbedingungen hier sehr gut bestellt ist - was mich auch deswegen sehr zufrieden stimmt, weil ein Umzug von ca. 750 bisher in Ottobrunn (Landkreis München)tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Donauwörth geplant ist.

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Am Dienstag, den 05. Juni verabschiedete die Friedrich-Ebert-Stiftung den Mitbegründer und langjährigen Leiter des BayernForums der Stiftung, Horst Schmidt. Unter dem Motto "Politische Bildung in Bayern: Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen" erfuhr Horst Schmidts Engagement für Demokratie und politische Bildung eine ganz besondere Würdigung.

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„Lass es mich tun, und ich werde es begreifen“ – nach diesem Leitfaden betreibt die Familie Wagner den Erlebnishof Berglbauer in Kreuzholzhausen bei Dachau und ermöglicht Besucherinnen und Besuchern ein aktives Kennenlernen landwirtschaftlicher Arbeitsprozesse. Bei meinem Besuch am 03. Mai 2012 konnte ich mich selbst davon überzeugen, welch ein besonderes Beispiel der Hof für eine gesunde und nachhaltige Landwirtschaft gibt.

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Auf Deutschlands größter 50plus-Messe „Die 66“, die von 20. bis 22. April in München ihre Pforten öffnete und mit vielfältigen Vortrags-, Diskussions- und Workshopangeboten zahlreiche Besucher anzog, konnten sich Interessierte am Stand der SPD-Landtagsfraktion über die Politik der BayernSPD auf diesem und anderen Themenfeldern informieren.

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Am 18.04.2012 besuchte mich das Redaktionsteam der Schülerzeitung FLaMinGU des Lise-Meitner-Gymnasiums Unterhaching im Bayerischen Landtag. Nach einer Führung durch das Landtagsgebäude mit Sitzprobe auf der Regierungsbank und einer Diskussion über aktuelle politische Themen hatten wir bei einer Brotzeit in der Landtagsgaststätte die Gelegenheit, einander und unsere jeweilige Arbeit als Abgeordnete bzw. angehende Chefredakteure näher kennenzulernen.

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Helma Sick verbindet praktisches Wissen mit Idealismus und politischem Anspruch: Als Buchautorin und Kolumnistin der Frauenzeitschriften Brigitte und Brigitte Woman bringt Helma Sick vielen Frauen die Bedeutung finanzieller Lebensplanung nahe und vermittelt dazu das nötige Basiswissen. Sie ist Gründerin der unabhängigen Finanzberatung und Vermittlung „frau und geld“. Helma Sick berät mehrheitlich Frauen zu Vermögensplanung, existenzieller Absicherung und Altersvorsorge.

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Die Equal Pay Day Aktionsgruppe ist ein Zusammenschluss aus insgesamt 11 Würzburger Bündnispartnern, die gemeinsam gegen den Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen kämpfen.

Im Bild von links: Natascha Kohnen, Silvia Fischer (Katholischer Deutscher Frauenbund), Dorothe Klinksiek (AsF Würzburg und Mitglied im AsF-Landesvorstand), Evelyne Bausch (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung), Stefanie Böhm (Frankenwarte), Getraud Azar (AsF Würzburg Land), Stefanie Taifel (Verband medizinischer Fachberufe), Susann Fiedler (Business Professional Women Würzburg)

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Ein starkes Team für Frauen: Die Arbeiterwohlfahrt in Würzburg hilft Frauen in Notsituationen. Speziell das Frauenhaus bietet ganzheitliche Lösungen, damit die Betroffenen angstfrei neue Schritte gehen können. Im Bild: Beate Fröhlich, Helma Höfner, Irene Görgner, Natascha Kohnen, Brita Richl, Thomas Fabiunke und Natascha Schmück.

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Couture und soziales Engagement: Nadja Klug, Inhaberin des Labels Frauenlust, unterstützt mit jedem gekauften Kleidungsstück einen Verein gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen. Alles wird ausschließlich in Deutschland entworfen und produziert.

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Dr. Antje Yael Deusel ist die erste deutschstämmige Jüdin, die nach dem Holocaust in Deutschland zur Rabbinerin ausgebildet wird. Im Herbst soll ihre Ordination für die Bamberger Israelitische Kultusgemeinde erfolgen. Natascha Kohnen traf sie am 10.8. in Bamberg und erfuhr auch viel aus dem beruflichen Alltag Dr. Deusels als Fachärztin für Urologie.

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Die Förderung gegenseitiger Kommunikation und des sozialen Engagements in Deutschland und der Türkei sind Anliegen des deutsch-türkischen Frauenclubs in Nürnberg. Natascha Kohnen tauschte sich mit der Vorsitzenden und Dokumentarfilmerin Gülseren Suzan-Menzel, sowie mit Dr. Nurcan Durmaz und Emel Chamza aus.

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Kraft, Grazie, Emotionen – und viel, viel harte Arbeit. Anatomiekenntnisse sind dabei unerlässlich, um Verletzungen nach Möglichkeit zu vermeiden. Einblicke in die Welt des Tanzes mit Nylea Mata Castilla in Regensburg.

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Für Chancengerechtigkeit kämpfen macht Spaß: Natascha Kohnen traf am 8. August 2011 die Vorstandsfrauen des Business Professional Women Club Regensburg. Im Bild am Justitia Brunnen, Haidplatz (von li.): Katja Kola, Natascha Kohnen, Micha Neitzel, Ingrid Asche

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Blick nach vorne: Frauen sind die Zukunft. Das Genderzentrum der Universität Augsburg – einmalig in Deutschland – berät Unternehmen und Institutionen zu Gender- und Diversity Management. Im Fokus stehen Lösungsmöglichkeiten für die Praxis, um alle gesellschaftlichen Potentiale zu nutzen. Im Bild von re nach li: Hildrun Brendler, Prof. Hildegard Macha, Sandra Struthmann, Natascha Kohnen.

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Viel Raum für weibliche Kompetenz: im Forum Verlag Herkert sind 57 Prozent der Führungspositionen von Frauen besetzt. Wie intelligente Personalpolitik Potentiale nutzt, erfuhr Natascha Kohnen auf Ihrer Station in Merching bei Augsburg. Im Bild links: Frau Kaiser, Personalreferentin, Frau Köller, Verlagsleiterin.

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Wunderschön gelegen: die Schaukäserei Ettal. Dort traf sich Natascha Kohnen mit den Vorstandsfrauen der Solidargemeinschaft „Unser Land“ im Werdenfelser Land: Katharina Benedikt, Monika Schlebusch, Katharina Floßmann und Beate Löw-Schneyder. Gemeinsames Anliegen: der Erhalt der Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region.

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Hier sind Frauen aus Passau und Umgebung zum Thema Bildung und Beruf optimal aufgehoben: in der Beratungsstelle bei Gabriele Zacher und Alexandra Horsch - Projektleiterinnen der Initiative.

Von rechts nach links: Katja Reitmaier (SPD Passau), Natascha Kohnen, Alexandra Horsch, Gabriele Zacher, Astrid Löffler (SPD Niederbayern).

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Eine Pionierin in Bayern: Frau Sabine Bachner ist Geschäftsführerin der Volthaus GmbH in Mainburg. Das Unternehmen ist Spezialist für Photovoltaik. Wie zugleich Synergien für Mitarbeiter geschaffen werden, damit diese Beruf und Familie vereinbaren, erfuhr Natascha Kohnen im Gespräch mit Frau Bachner am 2. August auf Ihrer ersten Station in Niederbayern.

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Mit den Top-Beraterinnen für Frauen, die Unternehmen gründen wollen, traf sich Natascha Kohnen am 1. August in der Initiative GUIDE. Im Bild von rechts nach links: Natascha Kohnen, Dr. Bettina Wenzel, Melanie Schaudinn, Petra Kanis, Birgit Jakob.

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Leisten Großartiges: die Damen im „Netzwerk-Frauen“ – ein Selbsthilfeverein für Frauen mit Behinderung. Am 1. August tauschten sie sich in München mit Natascha Kohnen aus und besprachen viele Probleme, die von Bürokratie und mangelnder Sensibilität geschaffen werden.

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  • 28.11.2013 | 09:15 | Bayerischer Landtag
    Sitzung des Landtagsausschusses für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie | mehr…
  • 30.11.2013 | 10:30 | Nürnberg
    Konferenz "Frauen stürmen die Rathäuser" der AsF Bayern | mehr…
  • 03.12.2013 | 19:30 | München
    Jahreshauptversammlung der AsF München | mehr…

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2013-11-08 SPD Kreistagsliste

Am 05. November 2013 hat die SPD München-Land ihre Kreistagsliste für die Kommunalwahl 2014 aufgestellt - und setzt auf geballte kommunalpolitische Erfahrung für den Landkreis!

  1. Annette Ganssmüller-Maluche, Ismaning, Landratskandidatin
  2. Wolfgang Panzer, Unterhaching
  3. Natascha Kohnen, Neubiberg
  4. Christoph Böck, Unterschleißheim
  5. Annemarie Detsch, Planegg
  6. Franz Schwarz, Unterföhring
  7. Margit Markl, Oberhaching
  8. Max-Benedikt Bauer, Ottobrunn
  9. Ingrid Lenz-Aktas, Aschheim
  10. Klaus Korneder, Grasbrunn
  11. Rosi Weber, Taufkirchen
  12. Dietrich Heyne, Feldkirchen ...

Hier finden Sie die vollständige Liste der Kandidatinnen und Kandidaten

Bürgerbüro
Wildapfelstr. 4
82024 Taufkirchen

Telefon: 089/244 00 124
Fax: 089/ 244 00 238

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